Ab Lukas 13,31 lesen wir, dass Jesus von den Pharisäern vor Herodes gewarnt wird. Jesus verdeutlicht, dass er wirklich alles im Griff hat – sogar den Zeitpunkt und den Ort seines eigenen Sterbens. Dabei sieht er den Unglauben und all das Böse der Menschen. Und genau das lässt ihn dann am Ende über Jerusalem klagen … da steht der Tempel und dort sollte man Gott kennen und anbeten und doch ist dort so viel Unglaube.
- Dieses Klagen Jesu über die Verlorenen finde ich immer wieder beeindruckend und ich wünsche mir, dass wir da auch immer mehr hin kommen … und dann aktiv werden, um ihnen das Evangelium nahe zu bringen.